Donnerstag 2 September

Kein Mensch hat Macht über den Wind, den Wind zurückzuhalten; und niemand hat Macht über den Tag des Todes.
Prediger 8,8

Ein Mann von 63 Jahren ließ sich einen neuen Zahnersatz anpassen. Im Anschluss daran entspann sich folgendes Gespräch:
Patient: "Die alte Zahnbrücke hat 25 Jahre gehalten!"
Zahnarzt: "Hoffentlich hält die neue genauso lange."
Patient: "Wenn ich so lange ,halte` ..."
Zahnarzt: "Ja, das ist die bange Frage, die uns alle bewegt."
Patient: "Ich glaube an Jesus Christus, das lässt mich ruhig sein."
Zahnarzt: "Ja, das verstehe ich. So habe ich es auch in der Lektüre gelesen, die Sie mir gegeben haben."
Jeder weiß, dass er einmal sterben muss. Aber "niemand hat Macht über den Tag des Todes". Der Zahnarzt hatte davon gelesen, dass Christen - bei aller Ungewissheit über den Zeitpunkt des Todes - durch den Glauben an Jesus Christus Frieden und Ruhe haben.
Für den Zahnarzt selbst war es jedoch eine "bange Frage" geblieben. Es genügt eben nicht, davon zu lesen oder bei anderen zu beobachten, was der biblische Glaube bewirkt: Man muss selbst den Augenblick erlebt haben, in dem man sich vor Gott als Sünder erkannt und Jesus Christus und sein Sühnopfer im Glauben angenommen hat.
Wer so durch Jesus Christus mit Gott versöhnt ist, für den ist die "bange Frage" ein für allemal gelöst! Er kann sagen:
"Ich aber, ich habe auf dich vertraut, Herr; ich sprach: Du bist mein Gott! In deiner Hand sind meine Zeiten." Psalm 31,15.16

 
 
 

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